Mutig, Stark, Empowert! – Vier Tage voller Austausch, Selbstbestimmung und Mädchen*-Power

Am ersten Seminartag ging es zunächst darum, sich kennenzulernen und als Gruppe zusammenzufinden. Durch verschiedene Kennenlernspiele, kreative Methoden und persönliche Gespräche entstand eine offene und vertrauensvolle Atmosphäre.

Am zweiten Tag beschäftigten wir uns mit gesellschaftlichen Erwartungen an Mädchen* und Frauen*, Geschlechterrollen und Feminismus.

In interaktiven Übungen und Diskussionen hinterfragten die Teilnehmerinnen stereotype Rollenbilder und tauschten sich darüber aus, wie diese ihren Alltag beeinflussen. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Darstellung von Frauen in sozialen Medien. Gemeinsam betrachteten wir aktuelle Trends auf TikTok und Instagram und diskutierten über Schönheitsideale, antifeministische Inhalte und Selbstbestimmung.

Anschließend wurden die Teilnehmerinnen selbst kreativ: Sie entwickelten eigene Social-Media-Statements gegen stereotype Rollenbilder und für mehr Gleichberechtigung und Selbstbestimmung.

Die eigene Stärke entdecken und Grenzen setzen

Ein besonderes Highlight des Seminars war der Workshop am dritten Tag. Dabei standen Selbstbehauptung, das Erkennen und Setzen persönlicher Grenzen sowie das Vertrauen in die eigene Stärke im Mittelpunkt. Der Workshop bot viele Möglichkeiten, neue Erfahrungen zu sammeln, Mut zu entwickeln und das eigene Selbstvertrauen zu stärken.

Am letzten Seminartag beschäftigten wir uns mit Rassismus und der Frage, wie wir im Alltag mit Diskriminierung umgehen können. Bei der Übung „Was gibt mir Kraft?“ standen persönliche Ressourcen, gegenseitige Unterstützung und individuelle Strategien im Mittelpunkt.

Anschließend blickten wir gemeinsam auf die vergangenen Tage zurück. Die Teilnehmerinnen tauschten sich über ihre Erfahrungen, Erkenntnisse und persönlichen Highlights aus. Mit einer gemeinsamen Auswertung und der Übergabe der Teilnahmezertifikate ging das Seminar zu Ende.

Besonders schön war es, zu erleben, wie die Teilnehmerinnen sich mit wichtigen gesellschaftlichen Fragen auseinandersetzten, eigene Positionen entwickelten und sich gegenseitig unterstützten.

Wir bedanken uns bei allen Mädchen* für ihre Beteiligung sowie bei den Referentinnen für ihre Energie und die zahlreichen bereichernden Gespräche!

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